Menü

Dank der Kontakte, die unsere Abiturientin Clara Röpke durch den Museumskurs von Herrn Demmrich mit dem historischen Forschungsinstitut Facts & Files Berlin und dessen Leiter Frank Drauschke knüpfte, wurde sie von der Europäischen Kommission als eine von sechs jungen RepräsentantInnen ausgewählt, das Europeana-1914-1918-Projekt bei der Eröffnung des Europäischen Kulturerbejahres in Mailand vorzustellen.


Zuvor hatte Clara am Transcribathon Campus in der Staatsbibliothek teilgenommen, einem Crowdsourcing Project, das Dokumente zum Ersten Weltkrieg international sammelt, um diese transkribiert* in eine virtuelle Bibliothek für Wissenschaft und Öffentlichkeit einsehbar zu machen.


Clara beschäftigte sich mit dem Kriegstagebuch eines Soldaten, der zum damaligen Zeitpunkt selbst kaum älter war als sie heute.
In ihrer eindrucksvollen Rede stellte sie ihre Erfahrungen mit Geschichte dar:
„This got me thinking about how we learn history in school and the crucial details we often tend to forget. These were people with thoughts and feelings and we can still learn from them. These stories need to be preserved. How are we supposed to make the best of future if we don´t regard the past with care?”
Besser kann der tiefe Sinn von Beschäftigung mit Geschichte nicht formuliert werden!

* Transkription: Verschriftlichung von Gesprochenem bzw. schlecht leserlichen Dokumenten

Go to top